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bandpapa – Spitzname und Marke, Kulturmanagement und Leidenschaftbewegen.

Vom Schlagzeuger und Bandbetreuer zum Kulturmanager: bandpapa verbindet Musik, Menschen, Projekte und Bühnen mit Leidenschaft, Erfahrung und einem guten Gespür fürs Machen.

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bandpapa - ja, es wird als Eigenname klein geschrieben - arbeitet als kaufmännische Leitung in der Gummersbacher Halle 32 und plant von der Hochzeit über die Tagung bis hin zu großen Konzerten und Messen sieben Jahre lang alles. Parallel baut er den Verein gigbox e.V. auf, mit dem er Konzerte für die Subkultur im Oberbergischen Kreis organisiert. Dazu kommen Proberäume und dann, zu Corona, das Pandemie-Projekt WareHouseStage e.V. Aus einem Lagerraum werden wöchentlich Konzerte gestreamt und irgendwie bleibt man im Geschäft, trotz Kontaktverbot. Auch hier wird er Vorsitzender und hält die Fäden in der Hand. 

 

Nebenher produziert seine Band Superthousand Album Nr. 3 und 4 und veröffentlich auf Vinyl und CD. Er steigt nach 7 Jahren aus der Rage Against The Machine Tribute Band Ragetrack aus, weil er mehr Zeit für Superthousand braucht. Er lebt einige Jahre nur vom Musik machen und vom Schlagzeug unterrichten, seinem heimlichen Steckenpferd. 

 

Dann beginnt er ein Buch zu schreiben. Einen Fantasyroman, der sich mit Magie und Empathie beschäftigt und den er gerne 2026 noch fertigstellen will. Er filmt Schlagzeug-Tutorials und stellt sie auf YouTube und Instagram und stellt fest, dass ein Branding fehlt. Gab es das bandpapa Logo schon lange, zeichnet er mit dem Finger auf dem Handy einfache Skizzen, die seine Highlights repräsentieren. Und er hört nicht auf und die Skizzen gibt es heute in seinem Spreadshop auf Shirts und Pullis. Neben Merch für seine Bands und Vereine.

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2024 wird er gefragt, ob er die Leitung der Musikschule Gummersbach übernehmen mag und nach einigem Überlegen nimmt er Ende 2024 an. Dort richtet er derzeit ein Tonstudio ein und plant Konzerte für die zahlreichen Ensembles der Schule. 

 

Außerdem tauscht ein bandpapa sich gerne aus. Der Podcast bandpapa plaudert wird nach 40 Folgen eingestellt, weil er keine Zeit mehr findet, mit Sänger Dominik von Superthousand unterhält er aber weiterhin „Von Wegen“, einen recht philosophischen Podcast mit ein bis zwei Folgen im Jahr. Und seit kurzem (Sommer 2026) sitzt er mit Moderatorin Anna von der WareHouseStage vor dem hauseigenen Podcastmikro zu Gig & Gossip und fühlt Künstler:Innen und Eventleuten auf den Zahn. 

 

Der Spitzname bandpapa ist längst zur Marke geworden und subsumiert Kulturarbeit, Netzwerk, Musik, geschriebenes und gesprochenes Wort, Workshops und noch so viel mehr.

2005 blieb als Spitzname hängen, was mich sei jeher gut beschreibt. Unser jüngstes Bandmitglied bei SL stereo sagt irgendwann in die Runde: „Der bandpapa macht das schon“, und der Spitzname saß. Ich wurde zum bandpapa. 

 

Fünf Jahre später ein Konzert mit meiner Folkgruppe KOAN in Bonn und unsere Sängerin sagt: geht beim bandpapa auf myspace, da findet ihr auch uns. Und der Markus denkt sich: die Domain sicher ich mir mal lieber. Seitdem gibt es mail@bandpapa.de und die gleichnamige Domain dazu, auch wenn die Webseite aufgrund der ewigen DSGVO Arien nicht in Betrieb ist. 

 

Aber was macht ein bandpapa? Er organisiert seine Bands. Ganz klar. Dazu gehören heute die Progressive Rock Band Superthousand und die Punkband The Lone Starr Orchestra. Bei beiden hält er zusammen, was sich zwischen Proberaum, Bühne und Freundschaft so alles ergibt und entwickelt, kümmert sich um Gigs und Merch und vieles mehr. 

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